Bei Lauta finden sich Zeugnisse der Bergbaugeschichte, die bis ins 16. Jahrhundert zurückreichen. Beeindruckend sind die den Erzgängen folgenden, landschaftsprägenden Haldenzüge des Silbererzbergbaus. Zu den historisch bedeutendsten Gängen gehören die perlschnurartig aufgereihten Halden des „Bauer Morgenganges“ und des „Elisabeth Flachen“. Jede Halde markiert den ursprünglichen Standort eines oder mehrerer Tagesschächte. Der Abstand der Halden orientiert sich an der Größe der damaligen Grubenfelder. Seit dem 18. Jahrhundert entwickelte sich auf dem Elisabeth Flachen der Wasserlochschacht. Als wichtigsten Hauptschacht des Gebietes kennt man ihn heute unter dem Namen Rudolph-Schacht.

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