Die 1842 errichtete Scheidebank gehörte zu den größten ihrer Art im Freiberger Revier. Die 22,5 m lange und 12 m breite Scheidebank ist massiv aus Bruchsteinen errichtet. Auf beiden Seiten befindet sich mittig jeweils ein Hauszugang. Über dem nördlichen Hauszugang befindet sich ein Schlussstein mit dem Signum „H“ für Himmelfahrt Fundgrube sowie der Jahreszahl 1840, dem Baubeginn der Scheidebank. Die großen Fenster des Erdgeschosses dienten dem ausreichenden Lichteinfall zum Scheiden der Erze. Die Inneneinrichtung der Scheidebank ist nicht erhalten, die Räumlichkeiten wurden nach dem Ende des Bergbaus umgenutzt und daher umgebaut.

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