Die zwei landschaftsprägenden Kegelhalden sind markante Zeugen des intensiven Uranerzbergbaus Mitte des 20. Jahrhunderts auf Buchholzer Flur. Die Halden stammen aus der kurzen und nur ein Jahrzehnt anhaltenden Erkundungs- und Gewinnungsperiode im Schacht 116, der eine Gesamttiefe von 186,7 m erreichte und 1957 stillgelegt wurde.

Impressionen