Das teilweise in Fachwerkbauweise errichtete Treibehaus enthält bis heute die komplette Schachtförderanlage für den tonnlägigen Schacht. Dazu gehört die Schachtfördereinrichtung, eine originale Fördertonne und ein Hunt. Der Fußboden im Treibehaus besteht ebenso wie in den anderen Räumen der Anlage aus Gneisplatten. Die Signaleinrichtungen des Schachtes stammen aus der letzten Bergbauperiode. Im Gebäude des Treibehauses, unmittelbar an die Betstube angrenzend, befinden sich eine Scheidebank mit drei Scheideplätzen sowie eine kleine Zimmerwerkstatt.

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