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Den Silberfunden im Erzgebirge ist es zu verdanken, dass Sachsens Wirtschaft im 16. Jahrhundert aufblühte. 1568 durch Kurfürst August I. von Sachsen auf dem Schellenberg errichtet, dokumentiert das Jagdschloss Augustusburg eindrucksvoll den aus dem Bergbau resultierenden Wohlstand. Die Wasserversorgung konnte aufgrund der Höhenlage nur durch den Einsatz bergmännischer Techniken sichergestellt werden. Angelegt durch Bergleute, zeugt der 130 Meter tiefe Brunnen vom hohen Stand der Technik zur Wasserförderung im 16. Jahrhundert.

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