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Als eine der besterhaltenen Papiermühlen und Pappenfabriken Deutschlands steht die Papiermühle Niederzwönitz stellvertretend für Papierherstellung als Zuliefergewerbe für den Bergbau. Mit der Ausweitung der Bergverwaltung und dem sich dadurch bildenden Schriftverkehr begann die Mühle 1568 mit der Produktion von Büttenpapier. Die Papiermühle dokumentiert mit ihrem funktionsfähigen, historischen Maschinenbestand gewerbliche Strukturen, die im Zuge des aufstrebenden Montanwesens in oder bei den Bergstädten entstanden.

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