Das um 1700 errichtete Huthaus der Grube Churprinz Friedrich August Erbstolln erhielt bei einem Umbau im Jahre 1747 sein heutiges Erscheinungsbild. 1806 wurde ein Uhrwerk eingebaut und 1820 ein durch sechs Säulen getragener Glockenturm aufgesetzt. Die ursprünglich im Glockenturm vorhandene Bergglocke ist nicht erhalten. Das Gebäude wird von einem Krüppelwalmdach gedeckt. Im Huthaus befanden sich die Betstube, die Gast- und Schankstube, Gezähekammern und Wohnungen für Grubenbeamte. Hangseitig gab es unmittelbar am Huthaus einen Laubengang.

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