Das den Gebäudekomplex der Alten Elisabeth nach Südosten abschließende Kesselhaus befindet sich unmittelbar an der vorbei führenden Straße, etwas unter der Ebene des Haldenplateaus. Dies vereinfachte den Brennstofftransport für den Grubenbetrieb. Auf der kleinen südwestlich des Kesselhauses gelegenen Wiese befand sich ursprünglich ein Kohlenschuppen. Nordwestlich an das Kesselhaus schließt der Rauchkanal an, der zum Schornstein führt. Die originalen Kessel der Dampfmaschine sind nicht mehr vorhanden, stattdessen befindet sich heute in diesem Raum ein Förderhaspel der Maschinenbaufabrik Obergruna. Diese ermöglicht gegenwärtig in einem Fahrtrum die Seilfahrt bis in das Niveau der ehemaligen 3. Gezeugstrecke.

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