Der Friedhof ist in der Form eines Ovals von 125 x 150 m Größe angelegt. Am westlichen Zugang befindet sich ein großes Torhaus, das nach den Plänen von Eduard Heuchler (*1799 †1879) von 1836 bis 1839 errichtet wurde. Östlich grenzt der Historische Donatsfriedhof an den Neuen Friedhof an. Der Donatsfriedhof gehörte zur 1225 erstmalig genannten Kirche St. Donati. Ab 1567 umgab man den Friedhof mit einer etwa zwei Meter hohen Mauer mit gemauerten mit z. T. noch erhaltenen Schwibbögen und Familiengrüften. Heute sind auf dem Gelände des alten Donatsfriedhofes annähernd 150 meist aus Sandstein bestehende Grabmäler vorhanden. Unter den hier bestatteten Personen befanden sich auch Vertreter des Montanwesens. Außergewöhnlich ist der große, aus Serpentinit bestehende Würfel auf dem Grab von Friedrich Wilhelm Heinrich von Trebra (*1740 †1819).

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