Der relativ kurze obere Stollen der „Heiligen Dreifaltigkeit“ war Zugang zum teilweise über 11 Meter mächtige Erzlager der Grube. Diese  Lagerstätte hatte jedoch nur geringe Kupfergehalte und  es war durch den Zinkblendeanteil schwer die Erze mit den im 16. Und 17. Jhdt. zu verhütten. Entsprechend erlebte die Grube in der Mitte des 19. Jhdt. eine letzte Blüte.

Das jetzige Stollenmundloch wurde vom Bergbauverein „St. Briccius e.V.“ im Jahr 2000 errichtet.

Die Halde wurde im Zuge des Wegebaus in der zweiten Hälfte des 20 Jhdt. teilweise abgetragen. Für einzelne Wanderer bietet sich an der Rückseite der kleinen Kaue eine Sitzgelegenheit und bei entsprechenden Wetter ein beeindruckender Blick nach Jöhstadt (Windkraftanlagen), Königswalde und zum Erzgebirgskamm mit Fichtelberg und Keilberg.

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